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Der Geheimcode

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Das Cover von Der Geheimcode

Artemis Fowl – Der Geheimcode [engl. The Enternity Code => Der Ewigkeitscode => ungenaue Übersetzung] ist das dritte Buch der Artemis Fowl-Romanreihe Im Jahr 2004 wurde der Roman, der von Eoin Colfer geschrieben wurde, mit dem Deutschen Bücherpreis ausgezeichnet.

KlappentextBearbeiten

Ein braver Junge werden? Keine Verbrechern mehr? Undenkbar, jedenfalls für unseren Meisterdieb Artemis Fowl. Noch einmal plant er einen großen Coup: logisch, trickreich und mit vollem Risiko. Aber einen Coup, der das Reich der Unterirdischen in höchste Gefahr bringt. Bis Artemis entdeckt, dass Teilen oft besser ist als Tricksen - und Freundschaft mehr wert als alles Gold der Welt.

Geschichte: Teil 1 AngriffBearbeiten

Artemis Fowl hat beschlossen, seine Verbrecherkarriere an den Nagel zu hängen, da er mittlerweile wie sein genesender Vater kritischer über Verbrechen denkt. Er entscheidet daher, nur noch einen letzten Coup durchzuführen, da dieser inzwischen komplett vorbereitet ist, und danach sein kriminelles Leben zu beenden. So möchte er sich mit dem amerikanischen Industriellen und gefährlichen Schwerverbrecher John Spiro treffen, der eines der größten Computerunternehmen der Welt besitzt. Artemis hat aus den technischen Geräten, die er den Elfen bei seinem ersten Zusammentreffen mit dem Erdvolk abgenommen hatte, einen Supercomputer in Form eines kleinen Würfels entwickelt, der die Fähigkeiten aller existierenden Computer bei weitem übertrifft. Dieser C-Cube, wie sein Erfinder ihn nennt, würde alle anderen Computerhersteller vom Markt verdrängen und somit auch Spiros Unternehmen ruinieren. Artemis fordert von Spiro ein große Menge Gold dafür, dass der C-Cube noch ein Jahr lang vom Markt ferngehalten wird. Artemis und Butler geraten jedoch in einen Hinterhalt, bei dem es Spiro gelingt, den C-Cube zu entwenden und sich Artemis und Domovoi Butler nur durch die Detonation einer von ihnen vorsichtshalber versteckten Spezialbombe vorläufig retten können. Als Spiros Leibwächter Arno Blunt Artemis doch noch überrascht und ihn erschießen will, wirft sich Butler in letzter Sekunde dazwischen. Aus nächster Nähe abgefeuert durchschlägt die Kugel Butlers kugelsichere Weste und trifft ihn unmittelbar unter dem Herzen. Es gelingt ihm noch, einige Schüsse in Blunts Richtung abzugeben, von denen eine seine Schläfe streift und ihn auf diesem Weg betäubt. Nachdem Butlers Herz aufgehört hat zu schlagen, hat Artemis die Idee, Butler einzufrieren, damit sein Körper bis zu einer möglichen Wiederbelebung keinen Schaden nimmt.

Durch Artemis' Testlauf des C-Cubes ist inzwischen Foaly aufmerksam geworden. Die Unterirdischen lösen Großalarm aus und schicken Holly Short an die Erdoberfläche, um die Quelle der Anomalie zu ermitteln. Artemis lockt sie zu sich und überredet sie, Butler mit ihrer Magie zu heilen und wiederzubeleben. Der treue Leibwächter altert durch den beispiellosen Vorgang jedoch um etwa 15 Jahre und einige Kevlarfasern werden in seiner Brust vervielfältigt, was ihn körperlich sehr schwächt.

Danach erklärt Holly ihrem Chef Commander Root, dass es für ihrer aller Sicherheit wichtig sei, den C-Cube wiederzuerlangen. Root will die Bergungseinheit einsetzen, sieht allerdings selbst ein, dass dies in einer Katastrophe enden könnte. Daraufhin erlaubt er Holly, erst Artemis' Plan auszuprobieren, bevor er die Bergung schickt. Er stellt jedoch die Bedingungen, dass allen beteiligten Menschen nach Wiedererlangung des Gerätes die Erinnerung an das Erdvolk gelöscht wird. Außerdem soll Foaly sich nicht beteiligen, wobei letztere Bedingung im Verlauf der Operation natürlich ignoriert wird. Butler ist wegen seiner nur eingeschränkt gelungenen Heilung allerdings keine große Hilfe und erhält deswegen von Artemis, in Hollys Abwesenheit, den Auftrag, einige Vorbereitungen für die Erinnerungslöschung zu machen. Butlers Rolle als Artemis´ Beschützer wird von seiner Schwester Juliet übernommen. Nach Abschluss der Mission werden Artemis’ Erinnerungen auch tatsächlich gelöscht.

Mulch Diggums, der kleptomanische Zwerg, der bei diesem Abenteuer erneut ebenfalls beteiligt ist, hat sich ein schönes Leben in einem Penthouse in Los Angeles gemacht, bis er schließlich gefasst wird. Vorher hat Artemis ihm eine Laserdisk gegeben, mit der Mulch die Erinnerungen des Verbrechergenies zurückholen soll. Als Gegenleistung hat Artemis Mulchs Verbrecherakte auf Foalys Computer so verändert, dass alle Verfahren gegen ihn nichtig sind.

Geschichte: Teil 2 Gegenangriff Bearbeiten

Im Epilog, der den ersten Tagebucheintrag nach der Erinnerungslöschung darstellt, kündigt Artemis Fowl der Zweite an, dass er eine Welle des Verbrechens auslösen wird, „wie es sie noch nie zuvor gegeben hat.“

PresseBearbeiten

"Wunderbar unsentimental, bissig und hochironisch."

Der Tagesspiegel

"Auch Colfers drittes Artemis-Buch steckt voll origineller Einfälle und schräger Typen... eine mitreißend geschilderte Fantasie-Welt, die beinahe real ist und deswegen so reizvoll.

Münchener Merkur

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